Traditionelle Chinesische Medizin

 

So wirkt Akupunktur

  • Bei der Behandlung werden die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane ( Energiebahnen) liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert.
  • Die Akupunkturpunkte stehen mit einzelnen Organen und Organbereichen in direkter Beziehung.
  • Durch einen ausgeübten Reiz an bestimmten Stellen der Meridianen, werden so die dazu gehörenden Organe stimmuliertund zur Regulierung  angeregt.
  • Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
  • Bei der Akupunktur wird also nicht unbedingt das betroffene Areal direkt behandelt, sondern der Meridian bzw. Akupunkturpunkt, der demursächlichen Bereich zugeordnet ist.                                   

 

 

 

Stumpfe Verletzungen oder Traumatas jeglicher Form,behindern oder blockieren vollständig den Energiefluss in den betroffenen Arealen.                                            

Es kann zu einer energetischen Minderversorgung kommen, was eine Stagnation des Heilungsprozesses zur Folge hat.  

Symptome können sein:

  • Sensibilitätsstörungen, Schmerzen, Druckempfindlichkeit , Missempfindungen, Gefühllosigkeit, Durchblutungsstörungen, Kälte-Hitzeempfindlichkeit...

Eine Stagnation der Lebensenergie kann auch durch mentale und emotionale Überlastung ausgelöst werden. Dies kann sich zunächst durch Müdigkeit, oft verbunden mit Ein-Durchschlafschwierigkeiten zeigen. Dies ist ein schleichender Prozess der oft über viele Jahre geht. 

Zusammenhänge besser verstehen:

Die Lebensenergie Qi

Für die Chinesen ist Qi die allem Lebendigen innewohnende Lebenskraft der Natur. Jede Verlangsamung oder jede Hemmung des Fließens bedeutet eine Störung der Lebensvorgänge. Aus chinesischer Sicht bezieht der Mensch Qi aus der Atemluft und der Nahrung sowie aus seiner von den Eltern ererbten Lebensenergie. .

Die Lebensenergie Qi fließt in Bahnen an der Oberfläche und in der Tiefe des Körpers. Diese "Qi-Kanäle" wurden von den Europäern aufgrund ihrer polaren Anordnung im Körper mit dem Meridiansystem der Erde verglichen und folglich "Meridiane" genannt.

 

Es gibt 12 Hauptmeridiane, die nach der chinesischen Medizin bestimmten Organen bzw. Funktionen zugeordnet sind. Durch diese Meridiane fließt ununterbrochen ein gewisses Maß an Lebensenergie.

  • Stellt sich der Mensch mit erhobenen Armen auf, verlaufen sechs Meridiane von oben nach unten, also vom Himmel abwärts Richtung Erde: das sind die Yang-Meridiane. Sie verkörpern das männliche, aktive, expansive Prinzip.
  • Sechs Meridiane verlaufen von unten nach oben, von der Erde nach oben Richtung Himmel: das sind die Yin-Meridiane, sie verkörpern das erdende, nährende, weibliche Prinzip.
  • Dazu kommen noch acht außerordentliche Meridiane. Diese verknüpfen und beinhalten stille Reserven im menschlichen Körper.

Im Mittelpunkt der chinesischen Vorstellungen über die Natur steht eine universelle Lebenskraft, auch Lebensenergie oder genau übersetzt "Lebensatem".

 

Qi bedeutet auf Chinesisch:

"Dampf und Reis"

und versinnbildlicht so die Bedeutung in Bezug auf das

"Nährende des Atems und der Nahrungsmittel ."

                                                                                                                                                         

Sie bezeichnet den Zustand der Lebensenergie zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem.

Zwischen Materie und Energie.

 

Yin und Yang beschreiben die Urpolaritäten des Lebens.

  • Tag - Nacht
  • Mann - Frau
  • angenehm - unangenehm
  • dick - dünn
  • usw.

Gesundes Leben kann es nur geben, wenn sich beide Kräfte im harmonischen Gleichgewicht befinden. Mit Hilfe der Akupunktur kann die Balance im Energiefluss von Yin und Yang ausgeglichen werden.

 

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  Entscheidungen treffen,

mutig alte Wege verlassen,

voll Hoffnung in die Zukunft schauen.